Blogg
Unser InPro Tagebuch
Das ist eine ganz persönliche Seite unseres Unternehmens. Frank Eisenlohr erzählt Ihnen hier, was wir gerade tun, was wir erleben, was wir fühlen, wer uns ärgert, was und wen wir lieben - und wen nicht. Hier erfahren Sie unsere ganz persönliche Meinung.
Mein InPro Blogg
Montag, 30. Januar 2012 - 15:28 Uhr
InPro Immobilien auf Betriebsausflug

Am Sonntag, den 29.01.2012 erlebten wir einen zauberhaften Mittag in der Zauberlounge "Strotmanns" in Stuttgart. Nach dem letztjährigen Besuch des Stuttgarter Wasens (ich wurde gezwungen, die kleine Achterbahn mit Looping zu fahren
) wollten wir dieses mal "a bissle was andres" machen. Und so besuchten wir die hochklassige Zaubershow und ließen es uns anschließens im Restaurant Pilum in Stuttgart richtig schmecken. Danke nochmals an alle Mitarbeiter für die Unterstützung im letzten Jahr und auf ein gleich erfolgreiches Jahr 2012.
Mittwoch, 4. Januar 2012 - 16:43 Uhr
Filmstar als Makler - oder eher andersrum?
Interessant, wer sich alles Immobilienmakler nennen darf. Und das ganze auch noch "seriös" . Klicken Sie mal auf die Überschrift und lesen Sie den Bericht.
Gut, dass der Bericht von immobilienscout24 wohl nicht ganz so ernst gemeint ist. Wenn man die Makler aus der Sendung mal google, findet man fast keinen, der tatsächlich als Immobilienmakler arbeitet. Und die sogenannten "Maklerinnen" sind wohl alle eigentlich als Topmodelle unterwegs. Wenn ich selber mal zufällig in die VOX Sendung reinzappe, lache ich mich eigentlich immer schlapp. Für einen richtigen Immobilienmakler ist die Serie echte und fast unschlagbare Comedy. Ihr Frank Eisenlohr
Mittwoch, 4. Januar 2012 - 16:39 Uhr
Fertig
Fertig.
Mit was, werden sie nun zurecht fragen. Ich werde es ihnen sagen. Ich habe mich während meiner freien Tage (sonst komme ich nicht dazu) mit mehreren Büchern beschäftigt. Gerade eben habe ich das Buch mit der Biographie von Steve Jobs zugeklappt. Für alle, die nicht wissen, wer Steve Jobs war: er war wohl einer der größten Visionäre der Neuzeit. Ihm verdanken wir solche wegweisenden Genialitäten wie den iPod, das iPhone und das iPad (auf dem übrigens gerade dieser Text geschrieben wird). Aber nicht nur diese Erfindungen (die genannten sind nur einige davon) haben mich beeindruck - nein, eher die Art und Weise, wie er das Unternehmen Apple geführt und nach schwierigen Zeiten wieder an die Weltspitze gebracht hat. Und dabei beeindrucken mich nicht die einzelnen Schritte, Entscheidungen und der Führungsstil, sondern das Eine, was ihn einzigartig machte: die Liebe zu seinem Unternehmen, die Liebe zu seinen Produkten, die Liebe zu dem, was er Tat. Er liebte es, Dinge für die Menschen einfacher zu machen, bequemer, damit diese sich wohl fühlten. Für mich ist er der ultimative Visionär, für den es nie um Geld ging, sondern um die Sache. Gestartet in einer Garage in Amerika, führte er Apple durch Höhen und Tiefen und machte das Unternehmen zum wertvollsten der Welt. Eines seiner Zitate war: "der Weg ist das Ziel". Und danach lebte er und hat uns dadurch viele tolle Dinge geschenkt. Die Beschreibungen im Buch haben mich stark beeindruckt? Ich teile seine Liebe zu dem, was man tut. Schade, das er so früh gehen musste. Danke, Steve Jobs.
Sonntag, 30. Oktober 2011 - 14:05 Uhr
Grunderwerbsteuer wird erhöht

Nun ists endgültig: die Grunderwerbsteuer wird von 3,5 % auf 5 % erhöht. In den letzten Wochen und Monaten gab es einige Unklarheiten bezüglich dieses Themas. Nun ist es aber durch: der Landtag Baden-Württemberg hat am 26. Oktober 2011 um 12.45 Uhr die Erhöhung der Grunderwerbsteuer beschlossen.
Leider liesen die Abgeordneten aber offen, wann genau die Erhöhung nun gelten soll. Nach neuesten Nachrichten, die unserem Unternehmen zur Verfügung stehen,
ist die Verkündung im Gesetzblatt vom 4.11.2011 vorgesehen, wonach die erhöhte Grunderwerbsteuer ab 5.11.2011 in Kraft treten würde. Leider ist das Ganze nach wie vor ohne Gewähr - wir müssen also weiter abwarten.
Montag, 26. September 2011 - 16:25 Uhr
Wieder mal: Meinungen über uns ...
Es ist immer wieder erstaunlich für mich, wie viele Aufsehen unsere Arbeitsweise auf dem Immobilienmarkt macht.
Wieder einmal bekamen wir (bereits mehrmals) aufgrund einer Anzeige in der Südwestpresse eine anonyme Mail mit wenig aussagekräftigem Inhalt. Zudem zeigen die Zeilen auch, dass der Schreiber wenig Ahnung von der Materie "Immobilien und deren Verkauf" haben kann. Wir vermuten, das er bei einem 08/15 Makler arbeitet. Warum: der Schreiber setzt die Qualität der Dienstleistung eines Maklers mit der Menge seiner im Verkauf befindlichen Immobilien gleich. Sprich: je mehr Immobilien der Makler im Verkauf hat, desto besser ist der dann auch.
Seltsam, wir sehen es genau anders rum: Jeder unserer Mitarbeiter kann seine ganze Kraft und Energie in den Verkauf seiner wenigen Objekte investieren. Bei uns ist die Immobilie des Eigentümers eben nicht eine von 100. Nur so können wir garantieren, dass genügend Zeit für die Beratung der Verkäufer wie auch der Käufer zur Verfügung steht.
Na ja, egal, der Kollege sieht das wohl anders. Ist ja auch legitim. Aber wenigstens könnte er den Mumm besitzen, und seinen Namen und ne richtige Mailadresse angeben, anstatt nur blöde Sprüche zu reißen. Wir wünschen ihm dennoch weiterhin viel Erfolg mit seinen vielen Immobilien.
Sonntag, 6. Februar 2011 - 15:31 Uhr
Neue Ideen und Erkenntnisse

Am Donnerstag besuchte ich wieder eines unserer Maklertreffen, bei dem Weiterbildung angesagt, aber Erfahrungsaustausch im Vodergrund steht. Zudem wurden verschiedene von Maklern angewandte Verfahren statistisch ausgewertet und begutachtet, inwiefern diese Vorgehen für Käufer und Verkäufer von Immobilien praktikabel sein könnten. Untereinander wurden wieder viele neue, gute Ideen diskutiert und besprochen. Nun gehe ich an die Umsetzung von einigen dieser Dinge. Seien Sie gespannt.
Wieder einmal wurde mir klar, dass nur ganz wenige Makler modern und neuzeitlich denken. Viele unserer Kollegen makeln immer noch nach der (ur)alten Deviese: Zeitungsanzeigen und dann mal abwarten. Diese Makler haben noch nicht bemerkt, dass ein Verkäufer dafür keinen Makler benötigt, weil er das auch selber kann.
Montag, 24. Januar 2011 - 15:12 Uhr
Dienstleistung?
Heute habe ich mal wieder am eigenen Leib gespürt, wie andere Makler (hier etwas weiter weg im Raum Köln – Düsseldorf) Ihre Dienstleistung gegenüber Kunden verstehen:
Eine gute Freundin unserer Familie möchte sich im Düsseldorfer Raum eine Immobilie kaufen. Ein passendes Objekt ist auch bereits gefunden und mit einem Makler besichtigt worden. Auf Anfrage nach Unterlagen wie Grundrisse, Nebenkostenabrechnungen, Teilungserklärungen, Grundbuchauszügen usw…. entgegnete der Makler, dass er diese schicke.
2 Tage später trafen bei unserer Bekannten acht (in Zahlen: 8) verschiedene E-Mails mit jeweils 15 – 20 verschiedenen Seiten und Formaten ein. Teilweise konnte unsere Bekannten die Dateien gar nicht öffnen. Jede Seite, die man öffnen konnte, musste teilweise einzeln geöffnet werden. Und Alles war so durcheinander, dass ein Interessent zuerst mal 2 Stunden mit Sortieren beschäftigt wäre.
Zudem sind die Unterlagen ohne Erklärungen eines Fachmannes für einen Interessenten gar nicht zu verstehen. Unser Kollege macht es sich unserer Meinung nach sehr einfach – zu einfach nach meiner Meinung. Vielleicht kommt daher auch das schlechte Bild der Makler in der Öffentlichkeit: wenig arbeiten und dafür viel verdienen.
Was hätte der Kollege anders machen müssen? Zuerst mal sollte man keine Unterlagen einfach so verschicken. Ich händige Unterlagen immer persönlich aus. Als zweites bespreche und erkläre ich dem Interessenten alle wichtigen Details. Das verstehe ich als notwendige Dienstleistung, dies gehört für mich als Mindestleistung in die Tätigkeit eines Maklers. Oder sehen Sie das anders? Schreiben Sie mir unter info@inpro-immobilien.de
Montag, 24. Januar 2011 - 13:42 Uhr
Schon wieder die zweite ...
Heute haben wir von dem vorgenannten Schreiber "Anonymus“ wieder eine Nachricht erhalten. Ich möchte nochmals betonen, dass diese Schreiben sehr freundlich und korrekt abgehalten sind. Hier meine Antwort:
Sehr geehrter Schreiber,
danke für Ihre offenen Worte. Ich finde den Ton und das Level Ihrer Schreiben sehr angenehm. Lassen Sie mich aber zu einem Punkt klar Stellung nehmen:
Sie schreiben, dass es sich bei unseren Kundenbewertungen (wörtlich) „ um beschönigte Rezessionen“ handelt. Dieser Aussage widerspreche ich mit aller Kraft, denn wenn uns Unehrlichkeit vorgeworfen wird, werde ich das nicht akzeptieren. Alle Bewertungen unserer Kunden werden veröffentlicht, egal, ob Schlechte oder Gute. Schlechte Rezessionen können wir lediglich kommentieren, aber nicht unsichtbar machen. Und dass wir bislang fast nur Bestnoten bekommen haben, liegt ganz einfach an dem, was und wie wir unser Geschäft erledigen. Das ist evtl. für Außenstehende schwer zu verstehen, entspricht aber der Wahrheit. Natürlich läuft auch mal bei uns was schief – aber wichtig ist, dass man es dann wieder in Ordnung bringt – auch das macht Kunden zufrieden. Daher auch die (nicht beschönigten – mein Ehrenwort) Bestnoten. Daher die zufriedenen Kunden. Und daher ist Ihr Vorwurf, dass wir beschönigte Kundenbewertungen veröffentlichen, nicht in Ordnung.
Zum Abschluss:
Da ich den Blogg – Bereich unserer Homepage nicht zum Beantworten anonymer Mails benutzen möchte, bitte ich den Schreiber um Verständnis, dass ich mit dieser kurzen Stellungnahme den Austausch hier auch beenden werde. Ich bin aber gerne unter normalem Mailkontakt bereit bin, weiter zu kommunizieren. Ich verspreche, Sie auch nach außen weiterhin anonym zu halten .





